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Buchempfehlungen

"Heiligendamm – Historische Bilder" - Frank Mohr und Gregor Stentzel

Dieses Buch offeriert eine umfassende und interessante Auswahl historischer Bilder des ältesten deutschen Seebads Heiligendamm. 204 Abbildungen zeigen die baugeschichtliche Entwicklung auf Ölgemälden, kolorierten Grafiken, Zeichnungen, Stadtplänen, Fotos und Ansichtskarten wie auch auf Landeskarten, Buchseiten, Medaillen, Notgeldscheinen, Buchseiten und Souvenirs. Alle Abbildungen sind mit genauen Angaben und erläuterndem Text versehen. Ausgehend von den Dargestellten werden sowohl die Geschichte des Seebads wie auch einzelne Bauwerke und das mit verbundene Wirken der beteiligten Künstler und Persönlichkeiten beschrieben. Außerdem werden die Hinweise auf andere interessante Aspekte Heiligendamms gegeben. Das vorliegende Buch möchte einen Beitrag für das bessere Verständnis der Entwicklung und für das heutige Erscheinungsbild des einmaligen deutschen Seebades leisten und zur weiteren Beschäftigung mit diesem bemerkenswerten Ort am Heiligen Damm anregen.

Selbstverlag Frank Mohr


"Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler Mecklenburg-Vorpommern" - Georg Dehio

Der Dehio ist das umfangreichste Standardwerk zur deutschen Denkmalslandschaft und als »Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler« der ideale Reisebegleiter für Kunstliebhaber. Das praktische Nachschlagewerk gibt kompakte und zugleich detaillierte Informationen über alle bedeutenden Bauwerke in den Bereichen der Architektur, der Plastik, der Malerei und des Kunsthandwerks.

Deutscher Kunstverlag


"Reiten, Tennis und Polo in der Kunst" - Max Liebermann

Sport durchdringt heute nahezu alle Lebensbereiche. Sein Siegeszug begann in Deutschland vor über hundert Jahren. Max Liebermann war der erste deutsche Künstler, der sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzte. Der Band untersucht Max Liebermanns Blick auf Bewegung und Sport und erzählt zugleich die Geschichte vom Reiten, Tennis und Polo in der Kunst.
Seit der Jahrhundertwende malte Liebermann Badende, Reiter am Strand und vor allem die neuen englischen Sportarten wie Tennis und Polo – sie waren damals der letzte Schrei. Französische Künstler wie Degas oder Manet inspirierten ihn zu den Pferdedarstellungen, der englische Impressionist John Lavrey malte als erster einen Tennisplatz. Liebermanns Bilder der Tennis- und Polospieler sind jedoch in Frankreich und Deutschland einzigartig – die Verbindung von Sport und impressionistischer Malerei wurde hier zum Inbegriff von Modernität. Nach dem Ersten Weltkrieg rücken die sportlichen Motive bei Liebermann in den Hintergrund. Junge Künstler interessierten sich nun für das Boxen mit seinen Massenveranstaltungen im Berliner Sportpalast.

Hirmer Verlag