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Buchempfehlungen

Echte Golfer weinen nicht. Amüsantes von Fairway und Green

Was hat Golf mit Sex zu tun? Wie betrügt man beim Golf besonders raffiniert? Kann ein Mann eine rosa Golfhose tragen? Wann haben Frauen im Golf nichts verloren? Warum ist Sigmund Freud als Golftrainer so erfolgreich? Und was hat Golf wirklich mit Sex zu tun? „Echte Golfer weinen nicht“ beantwortet alle Fragen, die alle anderen Golfbücher nicht beantworten. Es geht nicht um den richtigen Schwung, sondern um eine soziologische Betrachtung einer speziellen Spezies. Mit Selbstironie, Witz und zoologischer Akribie beschreibt der Autor die Gattung der Golfer, ihr Verhalten im offenen Feld und im geschützten Klubhaus, er beschreibt ihre Eigenheiten, Eitelkeiten, Moden und Marotten. „Echte Golfer weinen nicht“ ist völlig ungeeignet für Golfer, die ihr Handicap verbessern wollen. Es ist dafür das ideale Geschenk für Golfer, die ihre Laune verbessern wollen.

Echte Golfer fahren links. Entlarvendes von Fairway und Green

Tiger Woods ist unter uns Golfern eine Ausnahme. Zu Hause sagte er, er gehe noch kurz auf den Golfplatz. Stattdessen ging er heimlich zu einer Geliebten. Der normale Alltagsgolfer hingegen sagt zu Hause, er gehe noch kurz zu einer Geliebten. Stattdessen geht er heimlich auf den Golfplatz. Erkenntnisse wie diese liefert Kurt W. Zimmermann am Laufband. „Echte Golfer fahren links“ gibt die Antworten zu den fundamentalen Fragen der golfenden Menschheit: Wann beginnen Golfladies zu fauchen? Darf ein Mann auf dem Platz seine Waden zeigen? Wie hoch war das Handicap von Sisyphos? Weshalb können Golfspieler nicht pfeifen? Und wie halten es Golfer mit der Treue? Nach dem großen Erfolg von „Echte Golfer weinen nicht“ legt der bekannte Golf-Kolumnist nun den nächsten Teil seiner Verhaltensforschung des Alltagsgolfers vor. Amüsant und anekdotisch beschreibt er das Spiel-, Trink, Sozial- und Balzverhalten der männlichen und weiblichen Golfergemeinde. „Echte Golfer fahren links“ ist das perfekte Buch für Golfer, die ihren Sport nicht mit Bierernst sondern mit Champagnerlaune betreiben.

Echte Golfer bleiben treu. Vergnügliches vom Abschlag bis zur Fahne

Sind Golfer wirklich attraktiver und charmanter als der Rest der Erdbevölkerung? Zumindest die Golfer glauben das. Tatsächlich haben Golfer und Golferinnen ein paar Eigenschaften, die in unserer Gesellschaft durchaus auffällig sind. Sie neigen zu unverbesserlichem Optimismus. Sie sind meist in Festlaune. Sie haben ein fröhliches Verhältnis zu gutem Aussehen und Mode (wir reden von den Damen im Golf). Sie haben ein fröhliches Verhältnis zum gutem Essen und Alkohol (wir reden von den Männern im Golf). Und sie lachen auch dann noch laut, wenn sie kurz zuvor so gespielt haben, dass es eigentlich gar nichts zu lachen gäbe. Mit 'Echte Golfer bleiben treu' liegt das dritte Golfbuch von Kurt W. Zimmermann bei Copress vor. Es folgt seinen verkaufsstarken Vorgängern 'Echte Golfer weinen nicht' und 'Echte Golfer fahren links'. Zimmermann liefert einmal mehr den leichten Stoff, den Golfer an seinen Texten schätzen: Es ist eine selbstironische und vergnügliche Sicht auf eine spezielle Subgruppe dieser Gesellschaft. Es ist das ideale Geschenkbuch für die Frauen und Männer mit dem Schläger in der Hand und dem Lachen im Gesicht. Das Buch für die echten Golferinnen und Golfer eben.

Über den Autor
Kurt W. Zimmermann war Chefredakteur und Vorstandsmitglied in verschiedenen Schweizer Medienunternehmen. Heute ist er Inhaber einer in Deutschland tätigen Unternehmensberatung und eines Zeitschriftenverlags in Italien. Er schreibt wöchentlich eine Golfkolumne für die Sonn­tags­zeitung und eine Kolumne über Politik und Medien für die Weltwoche. Zimmermann, Handi­cap 14, betrachtet sich als typischen Allerweltsgolfer.

Copress Verlag




"Heiligendamm – Historische Bilder" – Frank Mohr und Gregor Stentzel

Dieses Buch offeriert eine umfassende und interessante Auswahl historischer Bilder des ältesten deutschen Seebads Heiligendamm. 204 Abbildungen zeigen die baugeschichtliche Entwicklung auf Ölgemälden, kolorierten Grafiken, Zeichnungen, Stadtplänen, Fotos und Ansichtskarten wie auch auf Landeskarten, Buchseiten, Medaillen, Notgeldscheinen, Buchseiten und Souvenirs. Alle Abbildungen sind mit genauen Angaben und erläuterndem Text versehen. Ausgehend von den Dargestellten werden sowohl die Geschichte des Seebads wie auch einzelne Bauwerke und das mit verbundene Wirken der beteiligten Künstler und Persönlichkeiten beschrieben. Außerdem werden die Hinweise auf andere interessante Aspekte Heiligendamms gegeben. Das vorliegende Buch möchte einen Beitrag für das bessere Verständnis der Entwicklung und für das heutige Erscheinungsbild des einmaligen deutschen Seebades leisten und zur weiteren Beschäftigung mit diesem bemerkenswerten Ort am Heiligen Damm anregen.

Selbstverlag Frank Mohr


"Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler Mecklenburg-Vorpommern" – Georg Dehio

Der Dehio ist das umfangreichste Standardwerk zur deutschen Denkmalslandschaft und als »Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler« der ideale Reisebegleiter für Kunstliebhaber. Das praktische Nachschlagewerk gibt kompakte und zugleich detaillierte Informationen über alle bedeutenden Bauwerke in den Bereichen der Architektur, der Plastik, der Malerei und des Kunsthandwerks.

Deutscher Kunstverlag


"Das Meer The Sea La Mer De Zee. Hommage à Jan Hoet"

Mehr als romantisches Seestück, Seelenlandschaft und Freiheitsversprechen: das Sujet des Meeres in der zeitgenössischen Kunst.

In seinem letzten großen Projekt widmete sich Kurator und Museumsdirektor Jan Hoet (1936–2014), der mit seiner streitbaren Ausgabe zur documenta IX (1992) berühmt wurde, dem Phänomen der See – fasziniert von ihrem ständig wechselnden Anblick, dem lebendigen Spiel aus Wasser, Wetter und Licht. Die beruhigende Schönheit der See kommt in seiner Werkauswahl ebenso zum Ausdruck wie die bedrohlich wirkende Unvorhersehbarkeit dieser Naturgewalt. Hoet verstarb vor der Vollendung seiner maritimen Ehrerweisung, die sich so auch zu einer Hommage an den belgischen »Kunstpapst« entwickelte. Die Publikation nimmt Gemälde seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zum Anlass, um die akademische Tradition zu verlassen und den typischen Motiven und narrativen Erzählweisen der Meeresdarstellungen, etwa offensichtlich nach Stürmen gestrandeten Schiffwracks, zeitgenössische Positionen gegenüberzustellen.

Hatje Cantz Verlag